Bildgebende Verfahren

Röntgen

RoentgendetektorMit unserem neuen digitalen Röntgendetektor lassen sich auch feine Veränderungen gut darstellen. Ein spezielles Softwareprogramm bietet die Möglichkeit die Aufnahmen nachträglich zu bearbeiten. Somit werden wiederholte Aufnahmen oft überflüssig.

Kontrastmitteluntersuchungen unterstützen die Darstellung von Veränderungen (z. B. im Magen-Darm-/Urogenitaltrakt, Wirbelsäule). Die meisten Röntgenuntersuchungen lassen sich ohne Narkose durchführen.

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Ultraschall (Sonographie)

UltraschallDie Ultraschalluntersuchung eignet sich besonders gut zur Darstellung von Weichteilgewebe. Wir setzten sie in der Regel zur Herzuntersuchung, Untersuchung der Bauchhöhlenorgane und Trächtigkeitsuntersuchungen ein. Die Untersuchung ist schmerzfrei und wird ohne Narkose durchgeführt.

Endoskopie

Mit der Endoskopie lassen sich Untersuchungen nach dem Schlüsselloch-Prinzip durchführen. Dazu werden dünne (starre oder flexible) Endoskope eingesetzt. Da die Optiken vergrößern, lassen sich auch kleinere Veränderungen darstellen. Es lassen sich Proben von der Schleimhaut zum Beispiel in der Nase oder im Magen-Darm-Trakt entnehmen. Es lassen sich sogar kleinere Fremdkörper entfernen, so dass eine Operation nicht mehr notwendig ist. Bei uns wird die Endoskopie zur Untersuchung der Nase (Rhinoskopie), der Luftröhre und der Bronchien (Tracheobronchoskopie), der Speiseröhre und des Magen-Darm-Traktes (Gastro-Duodenoskopie, Koloskopie) und zur Untersuchung bzw. Behandlung von Gelenken (Arthroskopie) eingesetzt.

 

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